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Wasserball

Wasserbälle im Vergleich: Material, Größe und Einsatz

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Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Wasserball Test 2026. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Wasserball. Wir haben alle Informationen, die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, den für Dich am besten geeigneten Wasserball zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen Wasserball zu kaufen.


Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Wasserbälle gibt es in unterschiedlichen Größen, denn für junge Menschen, Damen und Herren empfehlen sich verschiedene Sportprodukte.
Der Wasserball ist so konzipiert, dass du viel Grip hast.
Wasserbälle mit den Größen vier und fünf entsprechen den offiziellen Vorgaben für Herren und Damen.

Wasserbälle nach Material und Einsatz vergleichen

Veraltete Produktplatzierungen wurden entfernt. Entscheidend sind Material, Größe, Griffigkeit, Robustheit und der geplante Einsatz im Spiel oder Training. Konkrete Amazon-Produkte nennen wir nur bei aktuell belastbar bestätigter Verfügbarkeit.

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf von einem Wasserball achten solltest

Wasserball Sport verschiedene Arten
Wasserball ist eine beliebte Sportart. Du erfährst in unserem Ratgeber alles, um den perfekten Ball für dich zu kaufen.

Wofür kommen Wasserbälle zum Einsatz?

Ein Wasserball wird, wie der Name bereits vermuten lässt, im Wasser verwendet. Im Vergleich zu anderen Bällen geht der Wasserball nicht unter. Das hat den Vorteil, dass er sich für Wassersportarten gut eignet. Für Kinder und auch Erwachsene gibt es Bälle aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Größen. Manche Menschen verwenden den Wasserball auch an Land, um beispielsweise mit den Kindern zu spielen. Viele Bälle eignen sich auch für das Badezimmer und erhöhen den Spaß in der Wanne. Wer möchte, kann einige Ballarten auch zum Spielen von anderen Sportarten wie Handball oder Fußball einsetzen. Jedoch erweist sich nicht jeder Ball als dafür geeignet, was bei der Auswahl zu beachten ist.

Welche Wasserball Varianten gibt es?

Wasserbälle gibt es in den verschiedensten Farben, Größen und auch Materialien. Am häufigsten findest du Bälle aus PVC. Diese sind häufig mit schönen Motiven bedruckt und für Kinder ab drei Jahren geeignet. Es gibt auch aufblasbare Bälle, welche für Kleinkinder ab etwa 1,5 Jahren ideal sind. Für Erwachsene empfehlen sich genoppte Bälle höherer Härte, welche einfach zu greifen sind und höhere Geschwindigkeiten erreichen. Üblicherweise kommen Wasserbälle im Schwimmbad, Pool, See oder Meer zum Einsatz.

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Wie wende ich einen Wasserball an?

Wer Wasserball spielt, nimmt an einer Teamsportart teil. Dabei gibt es zwei Mannschaften mit einer gleichen Anzahl an Mitgliedern. In der Regel besteht ein Team aus 13 bis 15 Spielern oder Spielerinnen. Das Ziel des Spiels ist es den Ball in das gegnerische Tor zu bekommen. Die Spieldauer beträgt dabei viermal acht Minuten, also insgesamt 32 Minuten. Während Damen mit Bällen der Größe vier spielen, verwenden Herren Bälle der Größe fünf. Auch in der Freizeit spielen viele Menschen gerne Wasserball in einer abgewandelten Form. Kinder werfen sich den Ball meist einfach zu und versuchen ihn zu fangen. Auch die Wasseroberfläche kommt beim Spielen zum Einsatz, denn auf dieser prallt der Ball ab. Wer möchte, kann den Wasserball auch an Land verwenden.

Wie groß darf ein Wasserball beim Teamsport sein?

Hierbei kommt es darauf an, ob du in einer Herren- oder Damenmannschaft spielst. Die maximale Größe eines Wasserballs für Herren darf 71 cm sein. Kleiner als 60 cm darf ein Wasserball für Herren allerdings nicht ausfallen. Für Damen sollte der Wasserball zwischen 65 und 67 cm groß sein. Auch das Gewicht ist bei der Teamsportart entscheidend. Der Wasserball muss ein Gewicht von 400 bis 450 Gramm besitzen, um bei Turnieren und ähnlichen Events erlaubt zu sein. So haben alle Teilnehmer dieselben Voraussetzungen im Spiel.

Wie tief ist das Wasser beim Wasserball?

Die Mindesttiefe des Wassers beim Wasserballspielen liegt bei 1,80 Metern. Das bedeutet, dass größere Personen beim Spielen von Wasserball noch den Boden berühren können. Für die Person mit dem Ball ist es jedoch nicht gestattet den Boden zu berühren. Daher erfolgt die Fortbewegung beim Wasserball schwimmend. Die Spielfläche für Damen fällt meist kleiner als jene für Herren aus. Das Becken darf die Maße 25 x 20 Meter haben. Die Mindestmaße betragen für Damen und Herren 20 x 10 Meter. Für Herren beträgt das Höchstmaß 30 x 20 Meter.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welcher Wasserball passt zu Deinem Einsatz?

Die Varianten an Wasserbällen sind groß, weshalb wir dir nun mehr über die beliebtesten Wasserball Arten verraten. Dabei gehen wir näher auf Bälle aus Schaumstoff, PVC, Spezialgummi und auf aufblasbare Artikel ein. Neben den Besonderheiten des jeweiligen Balltyps gehen wir auch auf deren Vor- und Nachteile ein.

Was sind Wasserbälle aus PVC und welche Vor- und Nachteile haben diese?

Bälle aus PVC sind meist mit den verschiedensten Motiven erhältlich. Da diese Wasserbälle meist für Kinder produziert sind, fallen die Motive entsprechend aus. Vorteilhaft ist, dass ein PVC-Ball auch außerhalb des Wassers praktisch ist. Aufgrund des Materials und des leichten Gewichts springt er nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf dem Fußboden. Obwohl der Wasserball mit Luft gefüllt wird, musst du ihn nicht selbst aufpumpen. Üblicherweise hat ein solches Produkt eine strapazierfähige Oberfläche, die nur selten kaputtgeht. Mit der Zeit verliert diese Art des Balls jedoch an Luft.

Vorteile

  • Flexibel einsetzbar
  • Springt auf Wasser und Boden
  • Schöne Motive
  • Für Kinder ideal

Nachteile

  • Kann mit der Zeit an Luft verlieren

Was sind aufblasbare Wasserbälle und welche Vor- und Nachteile haben diese?

Aufblasbare Bälle sind am besten für Kleinkinder geeignet. Die Bälle haben verschiedene Größen, die meist zwischen 20 und 50 cm liegen. Mit einer Luftpumpe oder dem Mund kannst du deinen Ball einfach aufpumpen. Üblicherweise bist du in wenigen Minuten fertig. Die Oberfläche eines aufblasbaren Balls ist eher empfindlich, sodass sie leicht kaputtgehen kann. Zur Reparatur kannst du dieselben Flicksets einsetzen, die bei einer Luftmatratze zum Einsatz kommen. Vorteilhaft ist der geringe Preis eines solchen Produkts. Außerdem erweist sich dieser Ball als besonders leicht zu transportieren, denn du musst lediglich die Luft herauslassen und kannst den Wasserball dann entsprechend falten und verstauen. Meist sind die Bälle in verschiedenen Designs verfügbar. Bei stärkerem Wind kann der Ball wegfliegen und ist daher nicht einsatzbereit.

Vorteile

  • Leicht zu transportieren
    Preiswert
  • Für kleine Kinder eine gute Wahl
  • Schnelles Aufblasen möglich

Nachteile

  • Geht schnell kaputt
  • Bei stärkerem Wind weniger geeignet

Was sind Wasserbälle aus Spezialgummi und welche Vor- und Nachteile haben diese?

Bälle, die aus Spezialgummi bestehen eignen sich für Erwachsene sehr gut. Diese Bälle sind robust und deshalb auch schwerer als die anderen Ballvarianten. Meist haben sie eine genoppte Oberfläche, sodass sie auch mit nassen Händen einfach zu greifen sind. In der Regel beträgt das Gewicht eines solchen Balls etwa 500 Gramm. Es gibt aus Spezialgummi Bälle für den Hobby- und Profigebrauch, sodass du dich entsprechend ausstatten kannst. Im Vergleich zu allen anderen Ballarten, die wir dir vorstellen ist diese am teuersten. Ein guter Ball aus Spezialgummi kostet schnell zwischen 50 und 100 Euro. Dafür erreicht dieser Ball hohe Geschwindigkeiten und ist aufgrund seines Materials einfacher zu steuern.

Vorteile

  • Sehr robust
  • Für Profi- und Hobbysport geeignet
  • Leicht zu greifen
  • Einfaches Steuern
  • Fliegt schnell

Nachteile

  • Ist schwer
  • Für Kinder ungeeignet
  • Teuer

Was sind Wasserbälle aus Schaumstoff und welche Vor- und Nachteile haben diese?

Ein Wasserball aus Schaumstoff ist besonders leicht und beugt daher Verletzungen vor. Für Kinder ist er eine gute Wahl und kann im Wasser sowie außerhalb von Wasser zum Einsatz kommen. Nachteilig ist, dass der Ball eine höhere Trocknungszeit haben kann. Ebenso wie aufblasbare Bälle besteht auch bei einem solchen Produkt das Risiko, dass es weg fliegt. Aufgrund des Schaumstoffs machen scharfe und harte Gegenstände dem Ball wenig aus. Trotzdem kann es vorkommen, dass kleine Stücke aus dem Ball herausfallen, weil dieser zum Beispiel feststeckt. Im Vergleich zu Bällen aus Spezialgummi und PVC springt der Schaumstoffball nicht auf dem Wasser, eignet sich jedoch zum Zuwerfen. Die erzielten Geschwindigkeiten sind höher als jene beim aufblasbaren Wasserball.

Vorteile

Vorteile

  • Sehr leichter Ball
  • Einfach zu greifen
  • Für kleine Kinder gut geeignet
  • Robust

Nachteile

  • Anfällig für Wind
  • Wenig flexibel in der Anwendung

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Wasserbälle miteinander vergleichen?

Es lohnt sich die einzelnen Kaufkriterien für Wasserbälle zu vergleichen. Das liegt daran, dass du durch einen Vergleich noch einfacher ein passendes Produkt findest, mit dem du zufrieden bist. Wir stellen dir die verschiedenen Kriterien zum Wasserballkauf vor und helfen dir so dabei eine einfachere Entscheidung zu haben.

Achte beim Kauf deines Balls auf diese Dinge:

  • Material
  • Gewicht
  • Design
  • Anwendungsgebiet
  • Griffigkeit
  • Lebensdauer
  • Mindestalter

Material

Wie wir dir bereits erklärt haben, gibt es Wasserbälle aus unterschiedlichen Materialien. Neben Schaumstoff findest du auch Spezialgummi, Kunststoff und PVC in einem Wasserball. Ebenso gibt es Produkte aus Mischgewebe, welche die unterschiedlichen Materialien vereinen. Wenn du gerne selbst Wasserball in einem Team spielen möchtest, empfiehlt sich der Kauf eines Sportgeräts aus Spezialgummi. In der Freizeit sind auch Produkte aus PVC eine gute Wahl. Bälle aus Schaumstoff und aufblasbare Wasserbälle sind eher für Kinder geeignet und aus diesem Grund für Erwachsene wenig sinnvoll.

Wasserball Material Gewicht
Ein Wasserball kann aus verschiedenen Materialien gekauft werden. Auch das Gewicht ist ein Kaufkriterium. Es gibt Wasserbälle extra für Kinder, die dann leichter sind.

Gewicht

Je mehr ein Wasserball wiegt, desto weiter und schneller kannst du ihn werfen. Dafür benötigst du aber auch mehr Kraft. Ein hochwertiger Wasserball wiegt meist 500 Gramm. Wenn du einen PVC Ball kaufst, hat dieser üblicherweise ein Gewicht von circa 100 Gramm. Nur der Ball aus Schaumstoff und die aufblasbare Variante wiegen weniger und bleiben daher unter 100 Gramm. Aus diesem Grund sind sie für Kleinkinder ideal, denn sie haben ein sehr geringes Verletzungsrisiko.

Design

Für Kinder spielt die Optik eines Wasserballs meist eine große Rolle. Bälle aus PVC bieten meist eine große Auswahl an aktuellen Motiven. Neben dem Abbilden von Serienhelden für Kinder gibt es auch Motive wie Tiere, Pflanzen, Autos, Herzen und Sterne. Ein Profiball hat meist keine besondere Optik, denn diese ist für das Match nicht ausschlaggebend. Trotzdem findest du einen solchen Ball in verschiedenen Farben und Mustern. Aufblasbare Wasserbälle können unterschiedliche Motive haben, sind jedoch meist motivlos und in drei bis vier verschiedenen Farben. Bälle aus Schaumstoff sind meist weniger farbenfroh. Oftmals haben Sie ein Fußballmotiv oder sind in ein bis zwei Farben gestaltet worden.

Anwendungsgebiet

In Abhängigkeit von dem Material und Gewicht eines Artikels ergibt sich dessen Anwendungsbereich. Während sich Bälle aus Schaumstoff, Kunststoff und PVC nicht für ein professionelles oder hobbymäßiges Wasserballspielen eignen, sind Produkte aus Spezialgummi eine gute Wahl. Möchtest du mit deiner Familie während des Urlaubs oder im Schwimmbad spielen sind Bälle aus Schaumstoff und aufblasbare Bälle ideal. Habt ihr für das Spielen mehr Platz, empfiehlt sich ein PVC Ball, denn dieser fliegt schneller als Bälle aus Kunst- und Schaumstoff. Achte daher immer auf die Anwendungsgebiete beim Kaufen eines Wasserballs.

Griffigkeit

Damit du deinen Wasserball gut befördern kannst, muss dieser griffig sein. Besonders Bälle aus Spezialgummi sind sehr griffig. Doch auch Produkte aus Schaumstoff kannst du leicht greifen. Im Vergleich dazu findest du bei Bällen aus Kunststoff und PVC nur wenig Halt, mit nassen Händen rutschst du deshalb häufiger ab.

Lebensdauer

Die Lebensdauer eines Balls variiert in Abhängigkeit vom eingesetzten Material und der Verarbeitung. Aufblasbare Bälle aus Kunststoff halten meist für einige Jahre, insofern diese nicht täglich im Gebrauch sind. Bälle aus PVC sind üblicherweise auch für wenige Jahre einsatzbereit, verlieren jedoch schnell an Luft. Eine längere Lebensdauer haben Schaumstoffbälle bei einem sorgsamen Umgang. Diese gehen nicht schnell kaputt und sind ohne Nähte, sodass sie eher unempfindlich sind. Bei einem wegreißen des Balls oder einem Steckenbleiben des Sportgeräts kann es jedoch passieren, dass du kleine Stücke aus dem Ball reißt. Am robustesten ist ein professioneller Wasserball aus Spezialgummi. Dieser kann viele Jahre halten und ist daher eine lohnenswerte Investition.

Mindestalter

Jeder Ball kann erst ab einem gewissen Alter zur Anwendung kommen. Wird diese Richtlinie nicht beachtet, kann es zu Verletzungen kommen. Leichte Bälle zum Aufblasen eigenen sich meist für Kinder ab 1,5 Jahren. Wer einen Schaumstoffball oder Ball aus PVC verwendet, sollte bis zum dritten Lebensjahr des Kindes warten. Es gibt auch einige Bälle, die sich erst für Kinder ab sechs Jahren eignen. Am besten beachtest du die Angaben des Herstellers, um dein Kind keinem Risiko auszusetzen.

In diesem Video wird gezeigt, wie du üben kannst ohne Ball:

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Mehr Informationen

Wissenswertes über den Wasserball – Expertenmeinungen und Rechtliches

Wo kann ich meinen Wasserball kaufen?

Wasserbälle findest du in einem gut sortierten Sportfachgeschäft. Auch in größeren Supermärkten kannst du erfolgreich sein. Suchst du einen Wasserball aus Kunststoff oder PVC findest du diesen meist pünktlich zum Beginn der Badesaison im Discounter oder sogar einem Kiosk. Die größte und günstigste Auswahl an Produkte hast du jedoch im Internet. Bei eBay und Amazon findest du die unterschiedlichsten Arten an Bällen. So kannst du für das Hobby als auch das professionelle Spielen dort das passende Sportgerät kaufen.

Was kostet ein Wasserball?

Aufblasbare Wasserbälle gibt es oftmals für wenige Euros zu kaufen. Ein Schaumstoffball ist üblicherweise für fünf bis zehn Euro erhältlich. Dasselbe gilt für  Bälle aus PVC. Ein Wasserball aus Spezialgummi kostet mehr Geld. Ein hochwertiger und griffiger Ball ist meist für 50 bis 100 Euro erhältlich. Wenn du gerne in einem Wasserball-Team spielen möchtest, empfiehlt sich daher diese Investition.

Wie reinige ich einen Wasserball?

Einen Wasserball kannst du mit einem feuchten Mikrofasertuch gut reinigen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen solltest du zu einem milden Reiniger greifen. Wählst du ein zu scharfes Mittel, kann das Design deines Balls darunter leiden oder sogar eine Beschädigung entstehen. Es empfiehlt sich den Wasserball nach jedem Training oder Spiel mit warmem Wasser abzuwaschen. Das ist besonders nach der Verwendung in Salzwasser sinnvoll, sodass dein Ball eine lange Lebensdauer besitzt.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • http://www.paradisi.de/Fitness_und_Sport/Fitnessgeraete/Wasserbaelle/Artikel/17721.php

Bildnachweis:

  • https://pixabay.com/photos/water-polo-sport-ball-red-white-3467367/
  • https://pixabay.com/photos/sport-water-polo-ball-pool-1859768/
  • https://pixabay.com/photos/water-polo-water-ball-3519614/

Welcher Wasserball passt zu welchem Einsatz?

Ein Wasserball kann Spielzeug, Trainingsgerät oder Teil eines Mannschaftssports sein. Für Kinder und Strandspiele stehen geringes Gewicht, weiche Oberfläche und einfache Handhabung im Vordergrund. Beim sportlichen Wasserball zählen dagegen normgerechte Größe, griffige Oberfläche und eine Konstruktion, die auch bei nassen Händen kontrollierbar bleibt.

Aufblasbare Strandbälle aus dünnem Kunststoff sind leicht und platzsparend, aber empfindlicher gegenüber scharfen Kanten. Neopren- oder Schaumstoffbälle fühlen sich weicher an und eignen sich gut für Freizeitspiele. Für regelmäßiges Training sind robustere Ballhüllen sinnvoll, die Form und Druck über längere Zeit halten.

Größe und Gewicht richtig auswählen

Bei Freizeitbällen gibt es keine zwingende Standardgröße. Ein kleinerer Ball lässt sich von Kindern leichter greifen, während große Strandbälle eher für langsame Spiele gedacht sind. Beim organisierten Wasserballsport gelten dagegen je nach Alters- und Wettbewerbsklasse feste Vorgaben. Orientiere Dich deshalb an den Regeln des jeweiligen Vereins oder Verbands, wenn Du nicht nur zum Spaß spielst.

Das Gewicht beeinflusst das Flug- und Fangverhalten. Ein sehr leichter Ball wird stärker vom Wind beeinflusst. Ein schwererer Ball fühlt sich stabiler an, verlangt aber mehr Kraft beim Werfen. Für Familien und ungeübte Spieler ist ein weicher, moderat leichter Ball meist angenehmer.

Material und Oberfläche

PVC wird häufig bei aufblasbaren Freizeitbällen verwendet. Es ist preiswert und lässt sich klein verstauen. Schaumstoff bietet eine weichere Oberfläche, nimmt je nach Material jedoch Wasser auf und muss nach der Nutzung gründlich trocknen. Neoprenhüllen sind angenehm zu greifen und werden deshalb gern bei Freizeit- und Beachbällen eingesetzt.

Für sportliche Wasserbälle ist eine griffig strukturierte Oberfläche entscheidend. Zu glatte Bälle rutschen bei nassen Händen leichter weg. Prüfe außerdem Nähte, Ventil und Übergänge. Bei aufblasbaren Modellen sollte das Ventil sauber schließen und möglichst bündig mit der Oberfläche sitzen.

Richtig aufpumpen

Ein Wasserball sollte nur bis zum vom Hersteller vorgesehenen Druck aufgepumpt werden. Zu wenig Luft verschlechtert Form und Flugverhalten, zu hoher Druck belastet Nähte und Ventil. Verwende eine passende Pumpe und drücke die Ventilnadel nicht mit Gewalt hinein. Bei Bällen mit Nadelventil kann ein geeignetes Gleitmittel am Ventil die Materialbelastung reduzieren, sofern der Hersteller dies empfiehlt.

Nach dem Aufpumpen sollte der Ball rund bleiben und keine ausgeprägten Wölbungen oder harten Druckstellen zeigen. Verliert er schnell Luft, kontrolliere zuerst das Ventil und anschließend die Oberfläche auf kleine Beschädigungen.

Sicherheit beim Spielen

Wasserbälle sollten nicht in Bereichen verwendet werden, in denen Schwimmer, Boote oder andere Personen gefährdet werden können. Bei Kindern ist die Aufsicht im Wasser wichtiger als das Spielgerät. Ein Ball ist keine Schwimmhilfe und darf niemals als Ersatz für geeignete Auftriebshilfen betrachtet werden.

Für Spiele im Pool sollten harte Würfe aus kurzer Distanz vermieden werden. Weiche Bälle reduzieren zwar das Verletzungsrisiko, schützen aber nicht vor Zusammenstößen. Im Meer oder an Seen kann Wind einen leichten Ball schnell weit abtreiben. Schwimme ihm nicht in unsichere Bereiche hinterher.

Reinigung und Pflege

Spüle den Ball nach Chlor- oder Salzwasser mit klarem Wasser ab. Anschließend sollte er vollständig trocknen, bevor er verstaut wird. Dauerhafte Sonne und große Hitze können Kunststoffe und Beschichtungen schneller altern lassen. Bewahre aufblasbare Bälle deshalb trocken und möglichst ohne starken Druck auf das Material auf.

Bei längerer Lagerung kann es sinnvoll sein, etwas Luft abzulassen, damit Nähte und Ventil entlastet werden. Falte dünne Strandbälle nicht immer an denselben scharfen Kanten. Kleine Materialbrüche entstehen häufig dort, wo der Kunststoff dauerhaft geknickt wird.

Training mit dem Wasserball

Für das sportliche Training lassen sich Passen, Fangen und Werfen zunächst in kurzer Distanz üben. Wichtig ist ein sauberer Griff und eine kontrollierte Bewegung. Im Wasser kommt zusätzlich die stabile Körperposition hinzu. Ein gutes Techniktraining beginnt deshalb nicht mit maximaler Wurfkraft.

Für allgemeines Schwimmtraining findest Du ergänzend unseren Schwimmbrillen-Ratgeber und den Badekappen-Vergleich.

Häufige Fragen zu Wasserbällen

Welches Material ist für einen Wasserball geeignet?

Für Freizeitspiele sind PVC, Schaumstoff oder Neopren verbreitet. Für sportliches Wasserballtraining ist eine robuste, griffige Oberfläche besonders wichtig.

Wie groß sollte ein Wasserball sein?

Für Freizeitspiele richtet sich die Größe nach Alter und Einsatzzweck. Im organisierten Wasserballsport gelten je nach Klasse feste Vorgaben.

Wie stark muss ein Wasserball aufgepumpt werden?

Nur bis zum vom Hersteller empfohlenen Druck. Zu hoher Druck kann Ventil und Nähte belasten, zu wenig Luft verschlechtert Form und Spielverhalten.

Kann ein Wasserball als Schwimmhilfe dienen?

Nein. Ein Wasserball ist ein Spiel- oder Sportgerät und ersetzt keine geprüfte Schwimm- oder Auftriebshilfe.

Wie reinigt man einen Wasserball?

Nach Chlor- oder Salzwasser mit klarem Wasser abspülen und vollständig trocknen lassen. Die Pflegehinweise des Herstellers haben Vorrang.

Wie lagert man einen Wasserball?

Trocken, vor großer Hitze und direkter Sonne geschützt. Bei längerer Lagerung kann etwas weniger Luft die Nähte und das Ventil entlasten.

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