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Trekkingrad

Trekkingrad Test & Vergleich (05/2022): Die 5 besten Trekkingräder


Wir haben diesen Test & Vergleich (05/2022) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert.
Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Updated am 11. Februar 2022


Unsere Vorgehensweise

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recherchierte Produkte
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Stunden investiert
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recherchierte Studien
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Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Trekkingrad Test 2022. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Trekkingräder. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben.

Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, das für Dich beste Trekkingrad zu finden. Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten.

Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, das richtige Trekkingrad zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Trekkingräder sind für das Radfahren im Alltag eine gute Wahl. Sie eignen sich somit zur Fahrt auf die Arbeit oder zum Supermarkt. Seine Ausstattung variiert zwischen jener eines Citybikes und Mountainbikes.
Ein Trekkingrad eignet sich zum Zurücklegen von kurzen und langen Strecken. Dabei kannst du das Rad für ebene und unebene Untergründe verwenden, denn es eignet sich für die meisten Terrains.
In der Regel findest du Trekkingräder mit einer Naben- oder Kettenschaltung im Handel. Eine Kettenschaltung ist flexibel, ausgereift und einfach zu warten. Verglichen mit ihr hat eine Nabenschaltung den Vorteil, dass sie keine Wartung erfordert, während des Stands oder der Fahrt nutzbar ist und häufig eine Rücktrittsbremse besitzt.

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Trekkingräder

Platz 1: E-Trekkingrad von Zündapp

Bei diesem Trekkingrad handelt es sich um ein E-Bike. Es ist mit einem Akku ausgestattet, der eine Reichweite von bis zu 115 Kilometern besitzt. Entscheidest du dich für dieses Zweirad, profitierst du zudem von 21 Gängen, welche dir beim Fahren unterschiedlicher Terrains viel Flexibilität bieten. Ausgestattet ist das Fahrrad mit dem laut Straßenverkehrsordnung vorgeschriebenen Equipment. Zusätzlich besitzt es einen Gepäckträger, der ideal ist, um Eingekauftes oder Utensilien für Einkäufe zu verstauen. Empfohlen wird dieses Produkt übrigens für Damen, die zwischen 155 und 170 Zentimetern groß sind. Ebenso eignet sich das 28 Zoll große Fahrrad für Jugendliche ausgezeichnet.

Platz 2: Trekkingfahrrad von Airtracks

Dieses Trekkingrad von Airtracks wird in zwei unterschiedlichen Rahmengrößen angeboten. Deshalb eignet es sich für Männer gut, die zwischen 165 und 185 Zentimeter groß sind. Ausgestattet ist das Fahrrad in mattem Schwarz mit einer Schaltung, die 21 Gänge besitzt. Somit hast du auch bei diesem Produkt ein hohes Maß an Flexibilität, wenn du unterwegs bist. Zusätzlich profitierst du von einem Shimano Nabendynamo, Schmutzfängern aus Aluminium und Beleuchtung von Axa. Das straßenverkehrstaugliche Rad wird dir bereits vormontiert geliefert. Dies bedeutet, dass du nur noch die Pedalen und den Lenker zu fixieren hast und dein Zweirad dann bereit für seinen Einsatz auf der Straße und dem Gelände ist.

Platz 3: Trekkingrad von KS Cycling

Auch bei diesem Trekkingrad für Herren kannst du zwischen einem Produkt wählen, welches eine Rahmenhöhe von 53 oder 58 Zentimetern hat. Es besitzt nicht nur einen Multipositionslenker, sondern sogar eine ZOOM Federgabel. Dadurch genießt du beim Radfahren noch mehr Komfort und eine optimale Position bei Fahrten auf verschiedenen Bodenstrukturen. Dank der Shimano Gangschaltung mit 21 Gängen hast du beim Fahren viel Freiraum. Wie alle bisher vorgestellten Räder verfügt auch dieses über eine Beleuchtung, die der Straßenverkehrsordnung entspricht. Deshalb bist du mit diesem Fahrrad bereit für die Fahrt auf Straßen.

Platz 4: Elektrisches Trekkingfahrrad von Telefunken

Benötigst du ein E-Trekkingrad, welches eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern erzielt, ist das Herrenfahrrad von Telefunken ideal. Es besitzt eine Shimano Gangschaltung mit 18 Gängen. Das mit 26 Zoll großen Reifen ausgestattete Fahrrad verfügt über eine Gabelfederung, weshalb es selbst für besonders unebene Untergründe ausgezeichnet geeignet ist. Praktisch am Produkt ist zudem sein leichter Aluminiumrahmen. Dieses Rad ist außerdem mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet. Es kommt daher ohne Dynamo aus. Praktisch an diesem Fahrrad sind auch seine ergonomisch geformten Griffe. Wie die meisten anderen Räder verfügt auch dieses über einen Gepäckträger, der es dir ermöglicht eine Tasche oder einen Korb zu transportieren.

Platz 5: Trekkingrad von KCP

Das KCP Trekkingrad ist für Herren eine gute Wahl. Es ist mit Rädern ausgestattet, die 26 Zoll messen und verfügt außerdem über eine Gangschaltung mit 18 Gängen. Geeignet ist das Fahrrad für Städtetouren und längere Ausflüge auf unebenen Geländen. Das Zweirad verfügt über eine Shimano Kettenschaltung, V-Bremsen und eine Zoom Federgabel. Zudem ist es mit Reifen von Rubena ausgestattet, welche belastbar und robust sind. Am Herrenrad von KCP findest du zusätzlich einen Gepäckträger. Er verfügt über LED-Leuchten und eine Luftpumpe. Solltest du unterwegs einmal einen platten Reifen bekommen, kannst du ihn leicht selbst beheben und zügig weiterfahren.

Trekkingrad bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) konnten wir keinen Trekkingrad Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Trekkingrädern finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

Stiftung Warentest

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf von Trekkingrädern achten solltest

Was sind Trekkingräder?

Trekkingräder sind Fahrräder, die du für alltägliche Fahrten nutzen kannst. Ebenso sind sie für Freizeitausflüge geeignet. Das bedeutet, dass sie sich für ebene und unebene Terrains eignen. Ausstattungstechnisch schwankt diese Variante an Fahrrad zwischen einem City- und Mountainbike. Aufgrund seiner robusten Bauweise hast du die Option, durch Wälder oder sogar Schotter zu fahren. Ebenso kannst du normal am Straßenverkehr teilnehmen, denn die Zweiräder sind straßenverkehrstauglich.

Trekkingrad fuer Ausfluege
Egal ob für Ausflüge oder Einkäufe, ein Trekkingrad ist flexibel einsetzbar.

Generell kannst du mit einem Trekkingrad sowohl lange als auch kurze Strecken zurücklegen. Somit bleibst du flexibel. Auf dem Gepäckträger des Zweirads kannst du beispielsweise Einkäufe verstauen oder Utensilien für die Universität/Schule verstauen. Auf der anderen Seit ist es dank der gefederten Sättel und Lenker möglich, Radtouren zu machen.

Ebenso flexibel fallen die Bikes in puncto Bremssystem und Schaltung aus. Meist haben die Gangschaltungen 18 bis 33 Gänge. Dies ermöglicht dir eine einfache Anpassung des Gangs an deine aktuellen Bedürfnisse.

Wo kann ich ein Trekkingrad kaufen?

Trekkingfahrräder kannst du in Sportfachgeschäften erwerben. Noch größer ist die Auswahl in speziellen Fahrradgeschäften. In diesen profitierst du meist von einer großen Auswahl. Seltener gibt es Zweiräder in Baumärkten und großen Supermärkten. Dort ist die Selektion somit eher klein, sodass es passieren kann, dass du nicht fündig wirst. Von Vorteil beim Kauf vor Ort ist allerdings, dass du die Räder ausprobieren kannst. So wird es dir leicht fallen, ein passendes Produkt zu finden. Häufig ist die Suche jedoch langwierig und kostet viel Zeit und Energie. Um dies zu vermeiden, empfehlen wir dir einen Kauf im Internet. Dort gibt es in Shops wie Amazon und eBay viele gute Trekkingräder, zwischen denen du wählen kannst. Das bedeutet, dass du mit höher Wahrscheinlichkeit das für dich beste Fahrrad findest. Außerdem genießt du online den Vorteil, dass du das Produkt geliefert bekommst. Dadurch musst du dich nicht um den Transport

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Triff Deine Kaufentscheidung: Welches der vorgestellten Trekkingräder passt am besten zu Dir?

Du findest auf dem Markt zwei unterschiedliche Varianten an Trekkingrädern. Zu ihnen gehören jene mit einer Ketten- und Nabenschaltung. Wodurch sich die beiden Optionen unterscheiden, führen wir nachfolgend auf. Dort kannst du auch die Vor- und Nachteile der beiden Arten erfahren, sodass es dir schnell gelingen wird ein Produkt zu finden, welches gut zu deinen Wünschen und Bedürfnissen passt.

Was ist ein Trekkingrad mit Kettenschaltung und welche Vor- und Nachteile hat es?

Wählst du ein Trekkingrad aus, welches eine Kettenschaltung besitzt, genießt du einen hohen Komfort beim Fahren. Dabei profitierst du von einer besonders effizienten Technik. Das liegt daran, dass das Schaltsystem besonders ausgereift ist. Zudem hast du die Option, zwischen vielen Gängen zu wählen. Dadurch hast du ein hohes Maß an Flexibilität. Bedenke jedoch, dass Produkte mit einer Kettenschaltung einen hohen Pflegeaufwand benötigen. Das liegt daran, dass Kettenschaltungen besonders stark unter der Witterung leiden. Außerdem fällt der Verschleiß von Kettenblättern, Ritzeln und Ketten höher aus. Ebenso solltest du wissen, dass ein Schalten nur während des Tretvorgangs möglich ist.

Vorteile

  • Zahlreiche Gänge
  • Ausgereifte Technik
  • Außenliegende Bauteile sind leichter zu warten
  • Komponenten leicht nachzubestellen

Nachteile

  • Bauteile sind Witterung ausgeliefert
  • Meist höherer Verschleiß von Bauteilen
  • Schalten nur während des Tretvorgangs ausführbar

Was ist ein Trekkingrad mit einer Nabenschaltung und welche Vor- und Nachteile hat sie?

Eine Nabenschaltung ist ohne oder mit Rücktritt verfügbar. In der Regel wird sie jedoch mit einem Rücktritt bevorzugt, denn so hast du beim Fahren mit dem Trekkingrad mehr Sicherheit. Verglichen mit der Nabenschaltung benötigt die Kettenschaltung weniger Pflege. Das liegt daran, dass die Kette optimal vor der Witterung geschützt ist.

Du profitierst bei einem Produkt mit Riemenantrieb zusätzlich von einem niedrigen Verschleiß. Grund hierfür ist der sehr robuste Carbonriemen. Dieser arbeitet übrigens besonders leise. Von Vorteil ist außerdem, dass du die Nabenschaltung im Stand oder während des Tretens nutzen kannst. Berücksichtige jedoch, dass es keine Möglichkeit gibt die Übersetzung nachzujustieren. Ebenso sind Selbstreparaturen an der Schaltung nicht möglich. Zusätzlich solltest du wissen, dass eine Nabenschaltung ein höheres Gewicht hat als eine Kettenschaltung.

Vorteile

  • Kommt ohne Wartung aus
  • Ist während des Stehens und Tretens nutzbar
  • Ohne oder mit Rücktrittbremse verfügbar
  • Nabenschaltung ist flexibel zu betreiben

Nachteile

  • Wartung oder Reparatur ist nicht selbst ausführbar
  • Höheres Gewicht als bei Kettenschaltung
  • Übersetzung ist rückwirkend nicht anpassbar

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Trekkingräder miteinander vergleichen?

Mithilfe von Kaufkriterien geht es einfach, das beste Trekkingrad zu finden. Deshalb erzählen wir dir in diesem Abschnitt mehr über die wichtigsten Punkte. So kannst du dir deine eigene Meinung über die unterschiedlichen Trekkingräder bilden und sie sogar miteinander vergleichen. Nachfolgend ein Überblick über die bedeutendsten Aspekte:

  • Reifen
  • Bremsen
  • Federung
  • Ausstattung

Welche Punkte bei den aufgeführten Kriterien besonders wichtig sind, erfährst du im nächsten Absatz.

Reifen

In der Regel haben die Reifen von Trekkingrädern eine Größe zwischen 28 und 37 Millimetern. Das liegt daran, dass sie optimal sind, um auf Straßen und Radwegen unterwegs zu sein.

Wusstest du, dass es sogar Trekkingräder gibt, die mit Ballonreifen ausgestattet sind?

Sie haben eine Breite von mehr als 40 Millimetern. Aufgrund des großen Volumens an Luft erhöht sich auch der Fahrkomfort. Zudem sind die dicken Reifen deutlich robuster als schlankere Varianten. Deshalb fallen Reparaturen seltener an.


Die durchschnittliche Radgröße liegt bei 28 Zoll. Sie sind für die meisten Männer und Frauen optimal. Für kleinere Personen finden sich vereinzelt Varianten mit 26 Zoll.

Bremsen

Trekkingräder gibt es mit Trommel-, Rücktritt-, Scheiben-. Felgen und Rollenbremsen. Entscheidest du dich für eine Rücktrittbremse, trittst du mit dem Pedal in den hinteren Bereich. So schiebst du die Nabe des Hinterrads an ein Metallstück, welches die bremsende Wirkung auslöst. Aufgrund ihres leichten Einsatzes ist die Rücktrittbremse speziell bei Einsteigern beliebt. Sie bietet außerdem ein hohes Maß an Sicherheit. Das macht diese Option für Kinder und ältere Menschen besonders beliebt. Nachteilig bei diesem Modell ist seine Erhitzung, wenn du beispielsweise bergab fährst.

Wählst du ein Trekkingrad mit Scheibenbremsen aus, wird entstehende Feuchtigkeit mithilfe des Flächenpressdrucks über die Scheibe geleitet. Die eigentliche Bremsfunktion entsteht durch den Bremssattel, welcher seitlich Druck auf die Bremsscheibe ausübt.

Räder, die eine Rollenbremse haben, funktionieren mithilfe von Bremsbelägen. Sie drücken sich im Innenbereich an die Metalltrommel. Bei diesem System kann es zu keiner Beeinflussung der Bremsfunktion kommen, was diese Art der Bremsen besonders zuverlässig und sicher macht. Außerdem ist das System sehr praktisch, da es einen geringen Verschleiß aufweist.

Trommelbremsen funktionieren ähnlich. Sie funktionieren mit Bremsbelägen, die sich auf eine Metalltrommel drücken. Praktisch an ihnen ist ihre optimale Bremswirkung, selbst wenn du bei schlechter Witterung unterwegs bist.

Federung

Manche Trekkingräder besitzen eine Vordergabel, die gefedert ist. Seltener haben sie eine Federung am Hinterrad. Einige Modelle verfügen sogar über Sattelstützen, die gefedert sind. Das ist speziell dann von Bedeutung, wenn du auf Wegen unterwegs bist, die eher uneben sind.

Kaufe dir ein Trekkingrad mit einer Gabel, die starr ist, wenn du meist auf einem befestigten Weg unterwegs bist. Für ein komfortableres Fahrgefühl kannst du ein Rad kaufen, welches etwas dickere Räder hat.

Ausstattung

Mit praktischem Zubehör kannst du die Fahrt mit deinem Rad noch angenehmer gestalten. Deshalb kann es sinnvoll sein, sich nach einem Produkt umzusehen, welches mit dem passenden Equipment kommt. Zu ihm gehören unter anderem eine Tasche für den Gepäckträger und eine Trinkflasche. Sie sind besonders dann wichtig, wenn du mit deinem Rad Ausflüge machen möchtest oder zum Einkaufen fahren willst. Viele Räder kommen auch mit einem Flaschenhalter. Am häufigsten erhältst du dein Trekkingbike mit einer Luftpumpe. Sie ist nämlich wichtig, falls deine Reifen Luft benötigen oder du einen platten Reifen zu tauschen hast.

Selten findest du Produkte, die mit einem Helm kommen oder sogar mit passender Funktionskleidung. Das liegt daran, dass diese Zubehörteile individuell auszuwählen sind, da jede Person andere Ansprüche hat und eine andere Helm- oder Kleidungsgröße benötigt.

Wissenswertes über Trekkingräder – Expertenmeinungen und Rechtliches

Wie kann ich mein Trekkingrad pflegen?

Pflegst du dein Fahrrad, bedeutet dies nicht nur, dass du es regelmäßig reinigst. Es ist nämlich wichtig dein Zweirad regelmäßig zu pflegen und warten, denn nur so wirst du lange Freude an ihm haben.

Trekkingrad Gebirge
Fährst du öfters im Gebirge, dann ist das Instandhalten und die Pflege sehr wichtig.

Nachfolgend einige Tipps zur Pflege deines Fahrrads:

  • Versorge bewegliche Teile wie die Bremsen, Pedalen und Schaltteile mit einem pflegenden Öl.
  • Zur Säuberung von Scheibenbremsen, Felgen und Rahmen setzt du idealerweise mit Wasser verdünntes Spülmittel ein. Als zusätzliche Pflege für den Rahmen kannst du ein Pflegeöl verwenden.
  • Solltest du ein Trekkingrad haben, welches einen Carbonrahmen hat, ist es wichtig diesen nach der Reinigung abzutrocknen. Außerdem empfehlen wir dir besondere Pflegemittel. Sie sind nämlich genau auf die Bedürfnisse des Materials abgestimmt.
  • Hast du ein Trekkingrad mit einer Federgabel, ist die Reinigung meist aufwendiger. Gummibälge, die oft an der Gabel sitzen, sind zuvor nach oben zu schieben. Danach kannst du das Standrohr mithilfe eines guten Pflegeöls reinigen. Sobald du damit fertig bist, schiebe die Gummibälge wieder in ihre Ursprungsposition zurück.
  • Den hinteren Teil deines Rads solltest du etwa alle 400 Kilometer säubern. Um die Gelenke zu säubern, nutze ein Öl. Nach mehreren tausend gefahrenen Kilometern solltest du die Säuberung besonders gründlich ausführen. Dies erfordert die Demontage der Dämpfer.
  • Die Säuberung des Schaltsystems und der Umwerfer ist mithilfe eines speziellen Reinigungsartikels möglich. Es wird auf die entsprechenden Teile gesprüht und wirkt dort für eine kurze Zeit ein. Danach ist es leicht möglich, den Schmutz von den Bauteilen zu entfernen. Für tief sitzenden und schlecht erreichbaren Dreck empfehlen wir dir die Verwendung einer Zahnbürste. Für die Gelenkpflege empfiehlt sich Sprühöl. Dieses sollte jedoch nicht mit den Bremsscheiben und Flanken der Felgen in Kontakt kommen.
  • Zur Pflege von Bremskörpern sind besondere Pflegemittel einzusetzen. Diese sprühst du auf die Körper der Bremsen und wischst sie mit einem Tuch ab, um den Schmutz zu entfernen. Leichter geht die Reinigung von den Pedalen. Hierzu empfiehlt sich nämlich ein Sprühöl.
  • Bewegst du dich oft mit deinem Rad, empfehlen wir dir zusätzlich die gründliche Säuberung deiner Bremsen. Das bedeutet, dass du die Bremsen abzumontieren hast. Nur so ist es nämlich möglich, die Bremsen sorgfältig zu reinigen. Zum Abschleifen der Bremsbeläge eignen sich übrigens feine Schmiergelpapiere. Sie sorgen für einen geringen Abrieb und reduzieren die Menge an Schmutz auf den Bremsen.

Wie wird ein Trekkingrad eingestellt?

Sobald du dein Trekkingrad erworben hast, ist dieses einzustellen. Nur so wirst du sicher und gemütlich auf ihm unterwegs sein. Speziell das Justieren von Lenker und Sattel ist wichtig. Sie sollte die korrekte Höhe für deinen Körper haben. Sind sie falsch eingestellt, wirst du wahrscheinlich Gelenkschmerzen bekommen.

Um die optimale Höhe für dein Trekkingrad zu ermitteln, solltest du eine Testfahrt machen. Bei dieser ist es leicht möglich festzustellen, ob dein Rad optimal eingestellt ist. Bist du dir beispielsweise bei der Sattelhöhe unsicher, kannst du die Pedalen in einer senkrechten Lage positionieren. Dann setzt du dich auf den Sattel und streckst deine Beine aus, sodass sie nach unten gelangen. Sobald sie die Pedalen mit den Fersen berühren, ist dein Sattel korrekt eingestellt. Dann befindet sich deine Kniescheibe nämlich in einer senkrechten Linie mit den Pedalen.

Sobald du den Sattel eingestellt hast, solltest du die Position des Lenkers kontrollieren. Dabei ist es wichtig, dass du den Lenker so einstellst, wie es sich für dich am besten anfühlt.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Tipps-fuer-eine-kleine-Fahrrad-Inspektion,fahrrad489.html

Bildnachweis:

  • https://pixabay.com/de/photos/rot-fahrrad-wandern-jet-helm-13635/
  • https://pixabay.com/de/photos/fahrradfahren-fahrrad-alpencross-604744/
  • https://pixabay.com/de/photos/fahrrad-trekking-bike-fahren-rad-1303792/

Letzte Aktualisierung am 21.05.2022 um 01:41 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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